Wir hatten wieder einen wunderschönen Wintertag. Sehr kalt aber traumhaft schön.
Die Sonne erwärmte die Herzen, und beim Schneeschuhwandern wurde unseren Gästen ohnedies warm ums Herz ;-)
Danach ein herrliches Stück meinesgleichen vom Kuchenbuffet...
Wie könnte man einen schöneren Wintertag erleben? ok. ok vielleicht noch ein wenig das Ruhepanorama genießen in die Vitalalm, aber das ist wohl eher nichts für mich ;-)
Eure Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof
Montag, 6. Februar 2012
Freitag, 3. Februar 2012
Nationalpark Hohe Tauern Informationssystem
Wir freuen uns sehr, daß die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern unser Haus für den Prototypen des BIS Systems ausgewählt hat:
Am 1. Februar 2012 wurde die erste neue BIS-Station beim langjährigen Nationalpark-Partnerbetrieb, dem Landhotel Gut Sonnberghof in Mittersill, aufgestellt und, im Beisein von Nationalparkreferentin Landesrätin Dr. Tina Widmann, vorgestellt.
"Wichtig für den Nationalpark Hohe Tauern ist die Entwicklung naturnaher und nachhaltiger Tourismusangebote. Schützen und Nützen sind im Nationalpark Hohe Tauern kein Widerspruch – und so ist es ein wesentlicher Teil der Nationalparkidee, neben der Verantwortung im Bereich des Naturschutzes, die Besonderheiten der Region zu zeigen. Für 'Nationalpark affine' Betriebe in der Region besteht mit diesem neuen Besucherinformationssystem die Möglichkeit, sich ganz klar zur Nationalparkidee zu bekennen und ihren Gästen und Besuchern so die Bildungs- und Wanderangebote aber auch die Besuchereinrichtungen des Nationalparks Hohe Tauern zu präsentieren und schmackhaft zu machen," so Widmann.
Schon vor einigen Jahren hat die Nationalparkverwaltung begonnen, nicht nur im Nationalparkzentrum, in den Nationalparkhäusern und in den Nationalparkausstellungen die Besucher/innen direkt mit umfassender Information zu bedienen. "An allen Taleingängen haben wir auch Infohütten errichtet, die im Sommer mit Ferialarbeiter/innen besetzt sind. Das BIS komplettiert dieses Netz an Serviceleistung und das erstmals nicht in Nationalparkeinrichtungen, sondern in Betrieben der Region, die sich zu einer aktiven Partnerschaft mit dem Nationalpark bekennen", so Nationalparkdirektor Dipl.-Ing. Wolfgang Urban
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Samstag, 14. Januar 2012
Snow is falling....all around us
Traumhafter Schneefall, super Tiefschneehänge und herrliche Pistenverhältnisse.
ab zum Sonnberghof und zum Skiurlaub in Kitzbühel.......hmmm herrlich
ab zum Sonnberghof und zum Skiurlaub in Kitzbühel.......hmmm herrlich
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Freitag, 26. August 2011
Wanderung zur Zittauer Hütte im Wildgerlostal

Früh- morgens vom Sonnen- strahlen geweckt, fassten wir den Ent- schluß ein wenig unsere Heimat zu erkunden.Wir ge- nossen das traum- hafte Sommer- wetter am 23. August zur Wanderung zur Zittauer Hütte.
Vom Sonnberghof bis zum Parkplatz Gasthof Finkau über den Durlassbodenstausee sind es ca. 35 min mit dem Auto.
Ab dem Gasthof Finkau durch die Leitenkammerklamm (äußerst interessante Erosionsformen) wanderten wir, vorbei an der Trissel Alm auf dem Almweg bis zur Materialseilbahn ins Wildgerlostal. Am Talschluß entlang eines Wasserfalls führt ein etwas steilerer aber mit Seilen gesicherter Wandersteig bis zur Zittauer Hütte (2330 m).Auf dem Weg hat man einen wunderschönen Blick auf die Wasserfälle und das Wildgerloskees und den Wildgerlos See unterhalb der Zittauer Hütte.
Mit einer Fläche von 1,5 Hektar ist er einer der größten Bergseen in Nationalpark Hohe Tauern; ausgeprägte Verlandungszonen geben ihm eine besonders interessante Form. Einkehrmöglichkeit bei der gemütliche Zittauer Hütte. Zurück führt die Wanderung über den gleichen Weg jedoch mit Blick talauswärts.
Es war ein wunderschönes Tag, gut gestärkt und müde kehrte wir wieder zum Sonnberghof
zurück, um den Tag mit einem Sprung ins Schwimmbiotop abzuschließen.
Link: Wanderweg mit Google
Link: Fotoalbum Wildgerlostal
zurück, um den Tag mit einem Sprung ins Schwimmbiotop abzuschließen.
Link: Wanderweg mit Google
Link: Fotoalbum Wildgerlostal
Euer Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof
vom Landhotel Gut Sonnberghof
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Mittwoch, 3. August 2011
Der Sommer ist zurück
Wieder wunderschöne warme Tage, herrlich zum Wandern, tolle Aussicht auf die Berge,
entspannen am Schwimmbiotop und natürlich sommerliches Naschen!
Wir haben den Sonnenschein genutzt um Bilder für unsere neue Eiskarte zu machen.
Sind sie nicht verführerisch geworden? Einfach eine Sünde wert, oder?
Einfach vorbeikommen zum Schlemmern!
Eure Mandelmakronentorte
vom Sonnberghof
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Sonntag, 17. Juli 2011
Erlesene Bergtouren im Nationalpark Hohe Tauern
Die erste Tour ging bereits vom Zillertal ins Achental, die nächste führt am 21. August von Neukirchen nach Hinterbichl (ausgebucht!).
Von Ferleiten zur Pasterze
Am 28. August steht die Glocknergruppe am Programm. Dieser großartige Übergang führt südöstlich der Hohen Dock entlang des "Hohen Gangs" zur Bockhartscharte. Mit einem Zubringer fährt die Gruppe bis zur Vögerlalm, danach Anstieg zur Schwarzenberghütte und weiter über den Alpinsteig zum Bockkarkees. Zwischen den Bärenköpfen und dem Breitkopf hindurch Gletscherüberquerung bis zur Oberwalderhütte. Die Tour bietet auf jeden Fall großartige Eindrücke abseits der vielbegangenen Wege rund um Österreichs höchsten Gipfel. Abstieg über den Gamsgrubenweg zur Franz-Josefs-Höhe und Retourfahrt nach Ferleiten mit dem öffentlichen Bus.
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| Bergtouren im Nationalpark Hohe Tauern |
Ferdinand Rieder ist Berführer beim Nationalpark Hohe Tauern.
"Ferdl bekam den Auftrag, sich vier ganz besondere Genusstouren einfallen zu lassen, die speziell die einheimischen Bergfreunde ansprechen soll", betont Nationalparkdirektor Wolfgang Urban. So machte sich Bergfex "Ferdl" an die Arbeit und wählte Bergtouren aus, die für Private sehr schwierig durchzuführen sind, denn bei den Touren überwindet man den Tauernhauptkamm und so ist die Rückreise oft kompliziert zu organisieren. Außerdem wurde bei der Wahl der "Sondertouren" speziell an die heimische Bevölkerung gedacht - die Bergtouren finden immer an einem Samstag statt und bieten besondere Gustostückerl die oft unbekannt sind, aber wunderschöne Eindrücke aus dem Herzen des Nationalparks vermitteln.
"Ferdl bekam den Auftrag, sich vier ganz besondere Genusstouren einfallen zu lassen, die speziell die einheimischen Bergfreunde ansprechen soll", betont Nationalparkdirektor Wolfgang Urban. So machte sich Bergfex "Ferdl" an die Arbeit und wählte Bergtouren aus, die für Private sehr schwierig durchzuführen sind, denn bei den Touren überwindet man den Tauernhauptkamm und so ist die Rückreise oft kompliziert zu organisieren. Außerdem wurde bei der Wahl der "Sondertouren" speziell an die heimische Bevölkerung gedacht - die Bergtouren finden immer an einem Samstag statt und bieten besondere Gustostückerl die oft unbekannt sind, aber wunderschöne Eindrücke aus dem Herzen des Nationalparks vermitteln.
Die erste Tour ging bereits vom Zillertal ins Achental, die nächste führt am 21. August von Neukirchen nach Hinterbichl (ausgebucht!).
Von Ferleiten zur Pasterze
Am 28. August steht die Glocknergruppe am Programm. Dieser großartige Übergang führt südöstlich der Hohen Dock entlang des "Hohen Gangs" zur Bockhartscharte. Mit einem Zubringer fährt die Gruppe bis zur Vögerlalm, danach Anstieg zur Schwarzenberghütte und weiter über den Alpinsteig zum Bockkarkees. Zwischen den Bärenköpfen und dem Breitkopf hindurch Gletscherüberquerung bis zur Oberwalderhütte. Die Tour bietet auf jeden Fall großartige Eindrücke abseits der vielbegangenen Wege rund um Österreichs höchsten Gipfel. Abstieg über den Gamsgrubenweg zur Franz-Josefs-Höhe und Retourfahrt nach Ferleiten mit dem öffentlichen Bus.
Treffpunkt: Ferleiten, Parkplatz Tauernhaus 05:00 Uhr, Ende ca. 18:00 Uhr
Anmeldung: bis Donnerstag 26. August 14:00 Uhr in der Nationalparkverwaltung +43 (0) 6562 / 40849-34 oder nationalpark@salzburg.gv.
Kosten: € 35,-- pro Person (inkl. Fahrtkosten), Mindestteilnehmer 7 Personen, ca. 6,5 Stunden Anstieg
Anforderungen: Anspruchsvolle Tagestour (1.800 Höhenmeter sind insgesamt im Aufstieg zu meistern)
Von Innergschlöß ins Hollersbachtal
Die letzte Tour am 4. September 2010 bietet einen außergewöhnlichen Übergang über die wenig begangene Kratzenbergscharte. Mit einem Zubringerdienst fährt die Gruppe von Hollersbach zum Matreier Tauernhaus in Osttirol, von dort geht es mit dem Tälertaxi weiter Richtung Innergschlöß. Zu Fuß wandert die Gruppe Richtung Viltragenkees, Auf etwa 2.500m Seehöhe wird der Fürtherweg verlassen und Richtung Seekopf aufgestiegen. Bei guten Bedingungen ist ein Anstieg auf den Kratzenberg möglich. Der Abstieg erfolgt über die Kratzenbergscharte Richtung Norden zum Larmkogelweg und zur Fürtherhütte. Nach einer verdienten Rast mit kulinarischer Stärkung steigen wir zum Ofnerboden ab und mit dem Tälertaxi geht es zurück nach Hollersbach.
Treffpunkt: Klausnerhaus Hollersbach 06:00 Uhr, Ende ca. 19:00 Uhr
Anmeldung: bis Donnerstag 2. September 14:00 Uhr in der Nationalparkverwaltung +43 (0) 6562 / 40849-34 oder nationalpark@salzburg.gv.
Kosten: € 35,-- pro Person (inkl. Fahrtkosten), Mindestteilnehmer 7 Personen, ca. 6 Stunden Anstieg
Anforderungen: Anspruchsvolle Tagestour (1.400 Höhenmeter sind insgesamt im Aufstieg zu meistern)
Mehr über Wanderurlaub im Nationalpark Hohe TauernEure Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof
vom Landhotel Gut Sonnberghof
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Donnerstag, 14. Juli 2011
Verhalten in Notfällen am Berg
Verhalten bei Notfällen im Wanderurlaub
So verlockend viele Wandertouren im Nationalpark Hohe Tauern auch sind, unser Tipp: Gehen Sie immer nur die Route, die Sie sich Zutrauen und vor allem auch konditionell ohne Probleme schaffen, dann können Sie die Wanderung in den Bergen in vollen Zügen genießen!
| Bergtouren im Nationalpark Hohe Tauern |
Bei einer Bergwanderung sollten Sie alle Maßnahmen treffen, dass Sie für einen Notfall gerüstet sind. Es kann immer wieder passieren, dass eine nicht vorhersehbare Situation eintritt. Damit alles ein glückliches Ende findet, gibt es ein paar Tipps die man beachten sollte.
Sicherheit auf Bergtouren im Nationalpark Hohe Tauern
Vorgehen im Notfall:
Vorgehen im Notfall:
•Wenn es eine verletzte Person gibt, sollten Sie diese vor Steinschlag und Abstürzen schützen.
•Wenn die Person nicht mehr bei Bewusstsein ist, überprüfen Sie die lebenswichtigen Funktionen wie die Atmung.
•Alarmieren Sie den Notruf mit dem Handy.
140 die Nummer für Alpine Notfälle in Salzburg und Tirol
112 der Notruf aus allen Netzen. Der Vorteil von 112 liegt darin, dass sich das Handy (sofern Stromversorgung und Verbindung gegeben sind) selbständig einen Netzanbieter sucht während man über 140 nur über seinen eigenen Netzanbieter Verbindung hat.
Was Sie mithaben sollten:
Damit Sie für jede Eventualität am Berg gerüstet sind sollten Sie folgende Dinge bei sich tragen.
•Wanderkarte
•ggf. Höhenmesser
•bei längeren Touren im Hochgebirge – Biwacksack
•Stirnlampe
•Erste-Hilfe-Paket
•Handy voll aufgeladen
•genügend zu Trinken
Für Bergprofis stellt die Bergrettung ein spezielles GSC Kartensystem mit Hilferuffunktion auf Handy kostengünstig zur Verfügung.
Eure Mandelmarkonentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof
vom Landhotel Gut Sonnberghof
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