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Freitag, 30. Januar 2015

Johanniskrautöl gegen Winterfrust



Winter, Schnee und Sonnenschein...


Des öfteren höre ich von unseren Gästen, daß bei Ihnen zu Haus der Winter gar nicht schön ist:

Viel Nebel, naß und feucht und trüb. Bei uns in den Bergen ist das anders. Im Normalfall haben wir sehr viele wunderschöne Wintertage, heller Sonnenschein und durch den Schnee erscheint die Natur so rein und sauber. Einfach herrlich. Ich bin sowieso ein Wintertyp, der Winter kann für mich nicht lange genug andauern. Ich liebe es mit Tourenski in einer klaren Winternacht in die Natur zu gehen, eine himmlische Stille. Nichmal Vogelgezwitscher lenkt vom eigenen Atem ab. Oder bei dichtem Schneefall im Wald spazieren zu gehen, wenn die Äste der Bäume sind unter der neugefallenen Last biegen und die die Zäune alle kleine Häubchen tragen. Wer vermißt da noch den Sommer, mit den Schweißperlen auf der Stirn?

Für all jene, welche der Winter zu lange und zu dunkel ist eine kleine Empfehlung fürs Gemüt:

Nach dem Duschen mit Johanniskrautöl einreiben, hilft, die Stimmung wieder ein wenig aufzuhellen. Johanniskrauttinktur zum Einnehmen, oder eine Räuchermischung mit Johanniskrautblüten.

Bis dahin wünsche ich Euch allen sonnige, klare und kalte Wintertage

Eure Mandelmakronentorte vom Landhotel Gut Sonnberghof


Donnerstag, 17. Januar 2013

Schneeschuhwandern mit den Nationalpark Rangern


ein ganz besonderes Erlebnis im Nationalpark Hohe Tauern!

 
Das geruhsame Vorwärtsschreiten im tiefen Schnee ermöglicht ein einzigartiges Naturerlebnis, welches man einfach einmal erlebt haben muss. Mit jedem Schritt, der in die unberührte Winterlandschaft gesetzt wird, erlebt man eine neue, viel langsamere Zeitdimension. Einklang mit der Natur, mit sich selbst.

Lassen Sie sich dieses einzigartige Erlebnis, die traumhaft verschneite Winterlandschaft auf Schneeschuhen zu erleben, nicht entgehen Mit Gästekarte vom Landhotel Gut Sonnberghof sind die Rangerführungen für unsere Gäste gratis! Genießen Sie die herrliche Winterlandschaft bei einer Schneeschuhwanderung. Exkursionen werden jeweils am Mo.,Di., Mi., Do. und Fr. zwischen 25.12.2012 und 05.04.2013


5 Tage Ausspannen vom Alltag
* 5 Tage Übernachtung mit 3/4 Verwöhnepension
* 3 geführte Schneeschuhwanderungen mit den
   Nationalpark Rangern
* Benützun der Vitalalm mit 4 verschiedenen
   Saunakabinen
* Eisstockschießen auf der eigenen
   Natureisstockbahn

ab 370,00 Euro pro Person im Doppelzimmer Landhaus im Landhotel Gut Sonnberghof



Winterprogramm der Nationalpark Ranger


Mittwoch
Im Winterreich der Wasserfälle
10.00 Uhr beim Bahnhof Krimml
Die Krimmler Wasserfälle sind nicht nur im Sommer ein beeindruckendes Naturschauspiel. Durch die schattige Lage gelangen nur wenige Sonnenstrahlen auf die Wasserfälle und so entstehen über die Wintermonate bizarre Eisformationen über dir drei mächtigen Fallstufen.


Donnerstag
Urtümliche Sulzbachtäler
9.45 Uhr beim Gasthof Schütthof am Eingang

zum UntersulzbachtalDer Winter verwandelt das Ober- und Untersulzbachtal am Fuße des Großvenedigers mit seinen urtümlichen Wäldern und den vereisten Wasserläufern in eine beinahe mystische Landschaft. Mit Schneeschuhen erkunden Sie mit einem Nationalpark Ranger dieses einmalige Gebiet.


Freitag
Hochalpines Stubachtal
9. 45 Uhr an der Kassa Weißsee-Gletscherwelt
Das hintere Stubachtal lädt zu einer hochalpinen Schneeschuhwanderung ein. Auf der Wanderung entdecken Sie unterschiedliche Tierspuren, erfahren einiges über den Überlebenskampf der Tiere im Winter und ihren Lebensraum im Nationalpark Hohe Tauern. Aufgefahren wird bis zur Mittelstation der Weißseebahn. Von dort führt die Wanderung Richtung Niedere Scharte in unberührte Natur.

Montag
Wildtierbeobachtung bei der Schaufütterung Habachtal, Bramberg
12 Uhr Parkplatz Habachtal
In den kalten und schneereichen Wintermonaten finden Rot- und Rehwild nicht mehr genug Nahrung.
Ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie, denn mächtige Hirsche und junge Kälber sind aus nächster Nähe, aber dennoch in freier Wildbahn, zu beobachten.

Dienstag
Führungen Nationalpark Gallery Kaprun Kitzsteinhorn
11 Uhr und 13 Uhr Gipfelwelt 3000 – Bergstation

Einfach vorbeikommen und ausprobieren!  :-)
Eure Mandelmakronentorte vom Landhotel Gut Sonnberghof







Freitag, 26. August 2011

Wanderung zur Zittauer Hütte im Wildgerlostal

Früh- morgens vom Sonnen- strahlen geweckt, fassten wir den Ent- schluß ein wenig unsere Heimat zu erkunden.

Wir ge- nossen das traum- hafte Sommer- wetter am 23. August zur Wanderung zur Zittauer Hütte.
Vom Sonnberghof bis zum Parkplatz Gasthof Finkau über den Durlassbodenstausee sind es ca. 35 min mit dem Auto.

Ab dem Gasthof Finkau durch die Leitenkammerklamm (äußerst interessante Erosionsformen) wanderten wir, vorbei an der Trissel Alm auf dem Almweg bis zur Materialseilbahn ins Wildgerlostal. Am Talschluß entlang eines Wasserfalls führt ein etwas steilerer aber mit Seilen gesicherter Wandersteig bis zur Zittauer Hütte (2330 m).Auf dem Weg hat man einen wunderschönen Blick auf die Wasserfälle und das Wildgerloskees und den Wildgerlos See unterhalb der Zittauer Hütte.
Mit einer Fläche von 1,5 Hektar ist er einer der größten Bergseen in Nationalpark Hohe Tauern; ausgeprägte Verlandungszonen geben ihm eine besonders interessante Form. Einkehrmöglichkeit bei der gemütliche Zittauer Hütte. Zurück führt die Wanderung
über den gleichen Weg jedoch mit Blick talauswärts.

Es war ein wunderschönes Tag, gut gestärkt und müde kehrte wir wieder zum Sonnberghof
zurück, um den Tag mit einem Sprung ins Schwimmbiotop abzuschließen.

Link: Wanderweg mit Google
Link: Fotoalbum Wildgerlostal

Euer Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof










Montag, 15. November 2010

Räuchern mit Kräutern und Harzen

Altes Brauchtum im Pinzgau

Räuchern - dem Duft der Stille lauschen
(Per Fumum – Durch den Rauch)


Räuchern im Jahreskreis

Zu allen Zeiten war es den Menschen besonders wichtig, zu ganz bestimmten Anlässen im Jahr zu räuchern. Es war ein Ausdruck des Respekts, der Bitte und des Dankes an die Naturkräfte die, die Geschichte lenkten. Räucherungen kannten alle Kulturen - der Mensch wußte immer, dass der Rauch bestimmter Pflanzen, Blätter oder Harze eine energetische Reinigungswirkung hat.
Bei uns ist das Räuchern vor allem durch die Kelten verwurzelt. Schon vor Jahrhunderten haben sie bei allen Festen, aber auch bei Krankheiten und Reinigungen geräuchert. Die Rauhnächte bei denen vor allem geräuchert wird verdanken ihren Namen ursprünglich dem Räuchern: " Das Wort kommt eigentlich von den "Rauchnächten" - Ausräuchern der Räume eines Hauses. Mit der Zeit ist das "ch" verloren gegangen und so sprich man jetzt von Rauhnächten.

Bei Betrachtung des Jahresrades ist das Räuchern in der dunklen Jahreshälfte viel näher als in der hellen. Geräuchert wird verstärkt in der Zeit, wenn das Licht schwächer wird, die Herbststürme brausen und die Nebel steigen, bis hin zu den stillen schneeverwehten oder glasklaren Winternächten. Wenn die getrockneten Kräuter, in Büschel gebunden, warten auf ihre Anwendung. Die Rauhnächte in denen geräuchert wird sind die zwölf Tage zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Jänner. (Jede Nacht steht für 1 Monat im Jahr)

Vor allem im ländlichen Raum ist es immer noch Brauch am Heiligen Abend, zu Silvester und am Dreikönigstag mit einer Räucherpfanne durchs Haus und über den Hof zu gehen, und für Reim(Glück) Fruchtbarkeit und Segen zu bitten.

Ein kleiner Auszug von Räucherkräutern:

Alantwurzel: reinigend, keimtötend, Sonnenträger; bringt Sonne ins Herz
Baldrianwurzel:  Für gute Träume und stärkt das Innere Auge
Beifuss: Räucherklassiker; wird traditionell für Reinigungs, Schutz- und Segensräucherungen verwendet
Fichte und Tanne: Klären den Geist und die Atemluft; altes Winterräucherwerk
Kalmuswurzel: Stärkt die Nerven
Kamille: Vermittelt Geborgenheit und Wärme
Lärchenharz: für Glücksräucherungen
Lavendel: klärender und reinigender Duft
Majoran: erfreut das Herz, vertreibt Missmut
Minze: Erfrischend und belebend
Salbei: Klärend und reinigend
Ysop: Reinigend und desinfiziered, auch geistig klärend und die innere Einstellung festigend

Einfach mal ausprobieren?
Ganz einfach: Eine Feuerfeste Schale oder eine Pfanne mit ein wenig sauberen Sand füllen
und eine noch glühende Holzkohle vom Kamin nehmen oder einfach ein Stück Räucherkohle (gibts im Reformhaus) anzünden, ein wenig warten bis sich etwas Asche gebildet hat und die getrockneten Kräuter zwischen den Fingern verreiben und daraufstreuen. (nicht zuviel, lieber öfter was nachstreuen) Es bildet sich sofort ein duftender Rauch. Für den Anfang eignen sich am besten Minze, Rosmarin. Melisse, Salbei oder Lavendel.
Bei Harzen oder Weihrauch ist es besser diese fein zu reiben oder im Mörser zu zerstampfen. Natürlich kann man auch Mischungen machen:

Für wohlige Winterabende:  1 Teil Ysop, 1 Teil Muskatellasalbei, einige Rosenblätter, 2 Teile Lavendel, 1 Teil Benzoe (Harz)

Licht für das Haus:  je 1 Teil Salbei, Beifuß, Wacholder (Beeren und Nadeln), 1 Teil Engelwurz (Samen und Wurzel) Thymian, Fichtenharz, Johanniskraut

Ich wünsche Euch allen etwas Zeit um dem Duft der Stille zu lauschen
Eure Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof

Interessante Links:
http://www.wildkraeuterei.at/raeuchern/index.html
http://www.perfumum.at/raeuchern.html
http://www.mooshex.de/raeuchern.htm

Sonntag, 27. Juni 2010

Ringelblume als Heilpflanze


Die Ringelblume ist die Heilpflanze des Jahres 2009. Sie ist eine Blut reinigende Pflanze, wirkt zusammenziehend, ist gut für den Kreislauf und fördert die Heilung von Wunden.

Hier ein Bild aus dem Sonnberghof -Kräutergarten.

Die Ringelblume wird in der Volksmedizin bei äußerlichen Wunden empfohlen. Sie hilft bei
Abschürfungen, Brandwunden, Schnittverletzungen, ist entzündungshemmend, bekämpft Bakterien, Viren und Pilze. Allein die intensive Farbe der Blüten weist auf den hohen Gehalt an Wirkstoffen hin. Ihre antiseptischen Eigenschaften machen die Ringelblume zu einem wirksamen Mittel bei angegriffener und entzündeter Haut, bei Sonnenbrand, Krampfadern, Akne und Hautausschlägen.
Die Wirksamkeit der Pflanze war schon Hildegard von Bingen bekannt.

Ringelblumen sind gut geeignet zum Salbenmachen. Ein Grundrezept dafür findet Ihr in der Blogpost vom 9. Juli 2009!
Eure Mandelmakronentorte

Mittwoch, 9. Juni 2010

Kräuterwissen


Morgen ist es wieder soweit, die zweite Frühlingskräuterwoche beginnt, und unsere Chefin wird unseren Gästen ein wenig über den Frühling und die Kräuter erzählen.

Das Thema Kräuter ist sehr umfangreich. Vieles kann man aus Heilkräutern herstellen:

Ölauszüge die sich eher mit der Materie der Kräuter befassen,
Hydrolate, welche den Geist der Kräuter einfangen oder
Blütenauszüge welche die Seele der Kräuter erfassen, wie bei Dr. Edward Bach mit seinen Bachblütenessenzen.

Bach entwickelte ausgehend von den 7 Hauptgruppen der Gemütszustände, (wie Angst, Unsicherheit, Interesselosigkeit, Einsamkeit, Mangelnde Abgrenzungsfähigkeit, Mutlosigkeit und Verzweiflung sowie zu starke Sorgen um Andere)
ein System von 38 Persönlichkeitstypen, deren negative Seiten sich in den Eigenschaften von 38 Blüten widerspiegeln. Die Einnahme der passenden Blütenessenz (“Bachblüten”) soll eine Harmonisierung auf der seelischen und feinstofflichen Ebene bewirken und so bewirken, dass die körperlichen Symptome verschwinden.

In unserer ersten Kräuterschnupperstunde haben wir eine Schnupfencreme mit Wacholder hergestellen. Vielleicht wirds morgen eine Kräuterseife....mal schauen

Natürlich kann ich nicht alle unsere Rezepte verraten. Ansonsten hätte man ja gar keinen Grund mehr bei uns Urlaub zu machen ;-)

Außer natürlich man will ein Stück von mir kosten... :-)

Eure Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof

Dienstag, 25. Mai 2010

Löwenzahn


Wieder ist es soweit. Der Löwenzahn blüht in Hülle und Fülle.
Natürlich sind unsere fleißigen Mädels in den Wiesen unterwegs und pflücken Löwenzahlnblüten. In diesem Jahr müssen wir uns beeilen, denn den Löwenzahn blüht so intensiv, daß die Blüte wird schnell vorbei sein wird.

Sie fragen sich für was wir die Blüten brauchen?
Natürlich machen wir daraus unseren Löwenzahnhonig und auch Löwenzahnsaft,
welchen man im Frühling vermehrt trinken sollte zum Reinige und Entschlacken der Leber.

Nicht daß Sie glauben der schmeckt bitter und eher gesund als gut, weit gefehlt.
Einfach selber ausprobieren:

Löwenzahnblütensirup:

* 365 schön erblüte Löwenzahnblüten
(für jeden Tag des Jahres eine)
* 3 Orangen und 2 Biozitronen
* 1,5 l Wasser
* 1 kg Zucker

Die Löwenzahnblüten werden nach der Ernte etwa eine Stunde in die Sonne gelegt
und anschließend mit den Scheiben der schnittenen Zitrusfrüchte, dem Zucker und dem Wasser 20 Minuten gekocht. Der Sirup wird abgeschüttet, und die Blütenreste werden gut ausgepreßt. Der noch warme Löwenzahnsirup wird in saubere Flaschen gefüllt und, gut verschlossen, lichtgeschützt aufgewahrt. Zur Geschmacksabrundung kann jeder Flasche ein blühender Thymianzweig beigefügt werden. Man trinkt den Löwenzahnsirup vor allem im Frühling und in der kalten Jahreszeit, mit warmen Wasser und Zitronensaft aufgegossen.


Viel Spaß beim
Löwenzahnblütenpflücken
wünscht
Eure Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof

Samstag, 25. Juli 2009

Frische und Leichtigkeit erfüllt mich


Manchmal braucht man einfach eine klare Ansage an sich selbst.
Vielleicht wäre eine kleine Sammlung von Affirmationen gar nicht schlecht.

Einige Beispiele:
Ich denke und handle ganz sicher und klar.
Kraft erfüllt mich.
Innere Ruhe und Ausgeglichenheit ist in mir...

Affirmationen sind positive Selbstsuggestionen. Man kann sie sich ähnlich wie ein Mantra (das aber meist allgemein und universell formuliert ist) immer wieder vorsagen. Entscheidend für den Erfolg, also ob sich der Inhalt der Affirmation erfüllt, ist vor allem die liebevolle und achtsame Hinwendung zu seiner Affirmation.

Am sinnvollsten setzt man Affirmationen im Anschluss an eine kleine Entspannungsübung, kann sich aber auch unabhängig von anderer Praxis immer wieder im Laufe eines Tages mit seiner Affirmation beschäftigen. Es sollte möglichst über einer längere Zeit, wenigstens einige Tage, eine einzige Affirmation geübt werden.

Und bei diesem schwülen Sommerwetter ist die momentene Affirmation
für mich: Frische und Leichtigkeit erfüllt mich ...

Eure Mandelmakronentorte

Freitag, 3. Juli 2009

Dem liab´n Herrgot den Tag stehlen


Oft ist der erste Urlaubstag doch ein wenig hektisch. Bis die Koffer alle gepackt sind, Kind und Kegel im Auto verstaut, das letzte Email geschrieben, den Emailaccount umgestellt auf "bin auf Urlaub" und dann endlich an Ihrem Ziel dem Sonnberghof angekommen, ist es doch ein wenig stressig. Bis man auch wirklich Urlaub spürt, und nicht nur den Emailaccount umgestellt hat, braucht es dann doch noch ein wenig.

Eigentlich müßte man in der heutigen Zeit mehr Freizeit haben als früher, schließlich gibt es jetzt Handys, Email und Internet, wenn man bedenkt wieviel Zeit man früher alleine beim Briefe schreiben mit der Schreibmaschine gebraucht hat, müßte man jetzt doch eigentlich Zeit übrig haben. Aber dem ist anscheinden nicht so, warum....? Das kann wohl niemand sagen.

Zum Leben gehört aber mehr: Zum Anspannen gehört auch Entspannen, zum Tag die Nacht, zu Ying auch Yang.

Im Urlaub hat man endlich die Möglichkeit mal richtig zu Entspannen, sich in den Liegestuhl zu legen, und einfach die Anspannung zu Hause zu lassen.
Bei uns sagt man dazu, dem lieab´n Herrgott den Tag stehlen. (Heutzutage nennt man das wohl chillen)
Aber das muß eben auch einmal sein.
Den Ausblick über unsere fantastische Bergwelt zu genießen. Die Libellen am Schwimmbiotop zu zählen und einfach die Ruhe zu erleben.

Man braucht sich auch nicht zu beeilen, das letzte Stück hausgemachten Kuchen am Sonnberghof Buffet zu ergattern, denn mich gibts (leider) nicht als Unikat ;-)

Eure Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof

Mittwoch, 1. Juli 2009

Urlaubsgenuss am Sonnberghof

Wenn ich mich vorstellen dürfte:

Ich heiße Mandelmakronentorte und bin die Haustorte am Landhotel Gut Sonnberghof.


Und als solche habe ich sehr viel Insiderwissen, wie man sich vorstellen kann. Ich komme in der Küche vorbei und höre dies und das. Hin und wieder ein Rezept oder einfach auch mal nur den Küchenjoke des Tages. Auch bin ich im Restaurant zu Hause, sehe neben mir am Buffet meinen Mitstreiter um die Gunst der Gäste, den Apfelstrudel, stehen, diskutiere mit Ihm über die tollen Ausflüge, über welche sich die hungrigen Gäste am Buffet unterhalten.
Natürlich höre ich auch von den flinken und fleißigen Servicemitarbeiten so dies und jenes, welcher Wein mit welchen Fisch flirtet oder auch den Überknüller des Tages. Und unser Massageteam in der Vitalalm verschmäht mich auch nicht! Während Sie mit mir liebäugeln kriege ich so manchen Tipp, welche Wellnessbehandlung denn die Richtige für dies oder jenes kleine Wehwehchen wäre.
Auch unser Chef, der Franz, welcher ein Mandelmakroneliebhaber ist, erzählt mir des öfteren über seine Erlebnisse am Biobauernhof. Wie es seinen Lieblingen, den Pinzgauer Kühen geht, oder ob der Arnika auf den Almen schon blüht. Natürlich darf ich unsere Chefin, die Christine nicht vergessen, Sie weiß viel zu erzählen über Kräuter, Salben, Seifen und Co.
Vielleicht gibts hin und wieder auch einen Tipp von der Seniorchefin übers Brot- und Krapfenbacken oder auch einen geheimen Wandertipp vom Seniorchef, welcher mit den Gästen durch die Hohen Tauern streift.

Ich freu mich schon, Euch etwas über mein spannendes Leben zu erzählen
Eure Mandelmakronentorte
vom Landhotel Gut Sonnberghof
http://www.sonnberghof.at/